unterwegs

Zwiesel - Heiglkopf

Langer Weg vom Zwiesel zum Heiglkopf

 

  1. Wie man auf den Zwiesel bei Bad Tölz kommt, kann man unter Zwiesel oder unter Heiglkopf nachschauen. Der Zwiesel (Bild a) ist eigentlich nur ein kleiner Grasbuckel, genau so wie sein noch etwas niedrigerer Nachbar, der Heigelkopf, den Bild b) im Nebel gerade noch erahnen lässt.


  2. Wir verlassen den Zwiesel in südlicher Richtung mit Blick (nicht bei diesem Wetter) zur Benediktenwand, um unterhalb des steilen Grasbuckels in nordöstlicher Richtung nach links abzubiegen.


  3. Bald schon passieren wir eine kleine Almhütte, den so nahen Heiglkopf direkt vor unseren Augen.


  4. So nahe der Heiglkopf eben noch schien, er wollte nicht wirklich näher kommen. Immer weiter führte mich der Weg abwärts Richtung Isartal, vom Heiglkopf längst keine Spur mehr.


  5. Endlich mündet der Trampelpfad in eine Forststraße, die mich zunächst jedoch noch weiter abwärts bringt. Als ich fast schon nicht mehr daran glauben will, komme ich an eine spitzwinklige Abzweigung, die mir einen Weg hinauf zum Heiglkopf weist.


  6. Allmählich gewinne ich wieder an Höhe und auch ein Seitenblick hinab ins Isartal tut sich auf.


  7. Meist geht es ganz romantisch über die Almlandschaft, so dass mir die eher unschöne Querung der Forststraße die gute Stimmung nicht trüben kann.


  8. Schließlich taucht mit Seitenblick zum scheinbar so nahen Zwiesel der Gipfel des Heiglkopfes vor mir auf. Zusammen mit dem Anstieg zum Zwiesel und dem noch folgenden kurzen Gegenanstieg auf dem Rückweg zum Parkplatz bringe ich es heute auf etwa 1100 Höhenmeter, das hätte ich den beiden Grasbuckeln nicht zugetraut.


  9. GPS-Karte


  10. Höhenprofil
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